Speyer

Speyer

 

Dom, Westfassade

Blick aus der Fußgängerzone Maximilianstraße auf die Westfassade des Doms

Der Grundstein zum Speyrer Dom wurde 1025, vermutlich unmittelbar nach dem Regierungsantritt des Salierkaisers Konrad II. gelegt, der hier offenbar eine dem Ruhm des römischen Kaisertums entsprechende "Staats"-kirche errichten wollte. Der Platz der Kirche ist offenbar der der ältesten Speyrer Bisachofskirche und der hervorgehobene Platz der römischen Siedlung.

Der Kirchenbau wurde noch während der ersten Bauarbeiten auf das heutige Maß verlängert, das Langhaus bereits 1043 erhöht. Damit entstand der größte Kirchenbau Europas.

Dieser Kirchenbau wurde 1081 bereits umgebaut: Altar und Querhaus wurden abgebrochen und neu errichtet, das Mittelschiff durchgängig gewölbt.

 

Das Buch der Tausend Stifter

im Detail:

Westwerk
Innenraum

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Judenhof

siehe auch:

Baugeschichte
Bistum Speyer

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