Halberstadt


Liebfrauenkirche

Chorschranken als Hauptwerk der niedersächsischen Plastik des 13. Jahrhunderts. Sie trennen jeweils die Querhausarme von der Vierung ab, wodurch der Chorraum nach Westen verlängert wird. Sie sind bekrönt mit schlanken Säulenarkaden aus Holz, die bis auf wenige Ergänzungen aus der Spätromanik stammen. Die Schranken bestehen aus einem um 1146 gemauerten Kern, der im ersten Jahrzehnt des 13. Jahrhunderts mit einer Stuckauflage versehen und verziert wurde.

im Bild: Maria von der südlichen Chorschranke

   
   

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Johannes

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