Projekt kulturer.be
24.2.2026
(ssg) Die Sonderführung „Hofkirche, Pilgerstätte, Grablege“ öffnet den Besucherinnen und Besuchern die Schlosskirche zum Heiligen Kreuz beim Residenzschloss Rastatt. Am Sonntag, 1. März, um 13.30 Uhr lernen die Gäste nicht nur die kostbaren Details des Gotteshauses kennen, sondern verstehen auch, was die Bauherrin Sibylla Augusta damit ausdrücken wollte
Ein Zeugnis des Glaubens
Schlossherrin Sibylla Augusta wusste genau, was sie für ihre Schlosskirche wollte: „Extra schön und keineswegs schlechter als die Schlosszimmer“ sollte das Gotteshaus von Residenzschloss Rastatt sein. Dies war kein Lippenbekenntnis, sondern ein Wunsch der Herrscherin, der mit großer Sorgfalt und Liebe zum Detail ausgeführt wurde – das merken die Besucherinnen und Besucher sofort, wenn die schwere Eingangstür bei der Sonderführung „Hofkirche, Pilgerstätte, Grablege“ am Sonntag, 1. März, um 13.30 Uhr geöffnet wird. In rund eineinhalb Stunden lernen sie die Schlosskirche kennen und verstehen, wie sich die Markgräfin mit dem Bauwerk ein Denkmal setzte. Denn der ganze Raum ist wohldurchdacht: Vom Kirchenschiff über die Heilige Stiege bis zum Deckengemälde. Dabei lernen sie auch die empfindliche Schönheit und die Besonderheiten der Kirche wie die beleuchtbaren Alabastersäulen und den Engel mit Glasblumen kennen.
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| Icon obenPexels, Ksenia Chernaya | siehe auch: | ||
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