Rheinhafen
Luftbild von Osten, 2007
Als erste Rheinhäfen für die Residenzstadt dienten
ab 1830 Leopoldshafen (damals Schröck genannt), ab 1862
der Hafen Maxau unmittelbar an der heutigen Rheinbrücke
der B 10. Nachdem die Stadt 1896 den Beschluss zum Bau eines
neuen Hafens gefasst hatte, wurde nach dreijäjriger
Bauzeit der Hafen am 1. Mai 1901 für die Schifffahrt freigegeben
und erreichte bereits im ersten vollen Betriebsjahr Jahr
einen Güterumschlag von 280.000 Tonnen. Die offizielle
Einweihung des Rheinhafens war erst 1902, um den Feierlichkeiten
zum 50. Regierungsjubiläums von Großherzog Friedrich
I. von Baden keine Konkurrenz zu machen. Bereits 1911 erreichte
der Güterumschlag die Grenze von 1.000.000 t. 1963
wurden die Anlagen um den Ölhafen erweitert.
|