Rosheim

 

Rosheim

An der Elsässischen Weinstraße, zwischen Molsheim und Obernai gelegen, 4500 Einw., (frz. Rosheimiens).

Staufischer Besitz, der 1212 von Friedrich von Hohenstaufen an den Herzog von Lothringen verpfändet wurde. Nach der Stadterhebung im 13. Jahrhundert Bau der Stadtmauer. 1303 Beitritt zum Zehnstädebund der Reichsstädte im Elsass (Dekapolis). Im 30jährigen Krieg schwer heimgesucht, 1648 mit der Dekapolis an Ludwug XIV.

Unter den mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bauten der Stadt ragen besonders die romanische Kirche St.Peter und Paul innerhalb des ältesten Mauerrings (12. Jh.) und das romanische Haus (um 1160-70) hervor.

   

im Detail:

St. Peter und Paul
Romanisches Haus
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siehe auch:

 
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